NEUERSCHEINUNGEN

Neuerscheinungen

Wiener Bruckner-Studien

Elisabeth Maier

Anton Bruckners frühe Linzer Zeit

Lehrerausbildung und Musikstudium an der Präparandie 1840/41

 

Wiener Bruckner-Studien 7

 

MV 510
172 Seiten im Format 17 x 24, broschiert
ISBN 978-3-903196-11-7

 

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Vor fast 180 Jahren fasste der junge Lehrgehilfe Anton Bruckner seine an der Linzer Lehrerbildungsanstalt in Methodik, Psychologie und Didaktik erworbenen Kenntnisse in einem rund 220 Seiten umfassenden Skriptum zusammen. Der Inhalt der Handschrift gibt u.a. eindrucksvolles Zeugnis von den damaligen Bestrebungen bekannter Reformpädagogen, die Lehrerausbildung zu modernisieren.
Diese Erstveröffentlichung der erst vor rund 40 Jahren entdeckten Handschrift ergänzen zusätzliche Dokumente zu Bruckners Lehrerausbildung. Dadurch schließt die neue Publikation eine Lücke in unserem Wissen über die Jugend, den Bildungserwerb und das Bildungsniveau Anton Bruckners.

Inhalt:
Bruckners Methodik-Skriptum (Die Handschrift HS 4065 im Archiv der Stadt Linz; Der Aufbau der Methodik-Vorlesung)
Johann Nepomuk Pauspertl Wladyk von Drachenthal, Allgemeine Methodik
Anhang 1: Ergänzende Dokumente zu Bruckners Ausbildung als Lehrer
Anhang 2: Dokumente zu Johann August Dürrnberger
Anhang 3: Johann Baptist Hirscher, Katechetik

Bruckner-Symposionsberichte

Anton Bruckners frühe Kirchenmusik
im Spiegel der Tradition

Bruckner-Symposion Linz 2018

hrsg. von Andreas Lindner und Klaus Petermayr (2021)

 

MV 330
196 Seiten im Format 17 x 24, broschiert
ISBN 978-3-903196-12-4

 

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Peter Gretzel
Kirchliche Bestimmungen zur Kirchenmusik von der Enzyklika „Annus qui“ 1749 bis zur Aufhebung der Josephinischen Gottesdienstordnung 1850
 
Johannes Leopold Mayer
Aufgeklärter Aberglaube? Das Phänomen eines österreichisch-biedermeierlichen Barockkatholizismus
 
Klaus Petermayr
Von Linz aufs Land. Bruckners frühe Kirchenmusik bis zur Missa solemnis. Ein Überblick
 
Paul Hawkshaw
Bruckners Festkantate (WAB 16) für die Grundsteinlegung des neuen Linzer Domes 1862: Quellen und Entstehungsgeschichte
 
Andreas Lindner
Bruckners Magnificat (WAB 24) im Kontext der St. Florianer Kirchenmusik
 
Rainer Boss
Anton Bruckners Requiem in d-Moll (WAB 39). Kompositorisches Reifezeugnis von 1848/49 zwischen Tradition und Progression
 
Karin Wagner
Ein Vorbild Bruckners? Zu den „Libera“-Vertonungen von Johann Baptist Weiß
 
Wolfgang Kreuzhuber
Ein Wendepunkt. Zu Bruckners Missa solemnis in B (WAB 29)
 
Ikarus Kaiser
Solemne Messen und Requiem-Kompositionen von Bruckners oberösterreichischen Zeitgenossen
 
Christian Neuhuber
„Heftet eure Sinn und Herzen nicht an diese Eitelkeit“ oder Wie viel Barock steckt in den Texten der geistlichen Vokalmusik Bruckners?
 

Bruckner-Symposionsberichte

Schullehrer als Träger der ländlichen Musikpflege von der theresianischen Schulreform bis zum Ende der Monarchie

Bruckner-Symposion Innsbruck 2017

hrsg. von Andreas Lindner und Klaus Petermayr (2020)

 

MV 329
388 Seiten im Format 17 x 24, broschiert
ISBN 978-3-903196-08-7

 

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Johannes Leopold Mayer
K. K. Österreichische Vorschriften zum Lehren-Lernen. Die Lehrerschaft, deren pädagogische Ausbildung und die Schule im Spannungsfeld wechselnder politischer Anschauungen zwischen Absolutismus, Liberalismus und Volksparteien
 
Klaus Petermayr
Komponierende Schullehrer vom Ende des 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Fallbeispiel Oberösterreich
 
Franz Gratl
Musikalische Netzwerke und Seilschaften im Tiroler Schullehrer-Milieu
 
Annemarie Bösch-Niederer
Schullehrer als treibende musikalische Kräfte abseits großer Zentren am Beispiel Vorarlberg – Frühe Neuzeit bis zur Moderne
 
Franz Metz
„Mein Herz, was willst noch mehr?“ Zur Rolle des Kantorlehrers in der Kulturgeschichte der Donauschwaben
 
Christian Fastl
„Eine gute Kirchenmusik kann auf dem Lande nicht hoch genug geschätzt werden...“ Lehrer als Kirchenmusiker in Hennersdorf bei Wien: Personen – Wirken – Netzwerke – Weiterbildung
 
Thomas Hochradner
Als Schullehrer zu Weltruhm: Franz Xaver Gruber
 
Andreas Lindner
Karl Nefischer (1804–1875). Ein Schullehrer im direkten Umfeld Anton Bruckners
 
Peter Oberosler
Schullehrer als Sammler, Vermittler und Gestalter von Volksmusik im Alpenraum
 
Christian Neuhuber
Schullehrer als Liedersammler und Gelegenheitsdichter in der Musikaliensammlung des Steiermärkischen Landesarchivs
 
Lothar Schultes
Schule und Lehrer in der Kunst
 
Alfred Reichling/Matthias Reichling
Lehrer und Orgelbau im 18. und 19. Jahrhundert
 
Andreas Holzmann
Besaitete Tasteninstrumente im Umkreis Tiroler Lehrerorganisten ca. 1800 bis 1850
 

Bruckner-Jahrbücher

Bruckner-Jahrbuch 2018–2020

hrsg. von Andreas Lindner und Klaus Petermayr (2020)

 

MV 214
316 Seiten im Format 17 x 24
ISBN 978-3-903196-10-0

 

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Rainer Boss
Anton Bruckners 9. Symphonie. Gerd Schallers Vervollständigung des berühmten Finale-Fragments: Revision, Edition und Erstaufführung 2018
 
Rainer Boss
Bruckner-Fund in Altaussee! Mosaikforschung zwischen analoger Methodik und digitalem Transfer
 
Benjamin-Gunnar Cohrs
Bruckners Sechste - Wirklich kein Stiefkind mehr?
 
Felix Diergarten
Zur Genese von Bruckners Adagio-Form. Die Rondos in der Formenlehre von Bruckner und Kitzler
 
Felix Diergarten
"Annäherungen an die gewohnten Bilder". Neue Perspektiven auf Bruckners Harmonik anhand der 7. Symphonie
 
Klaus Heinrich Kohrs
Pathos und Spiel. Bruckners 7. Symphonie als Capriccio
 
Klaus Heinrich Kohrs
"... wenn er's annimmt". Hat Bruckner seine 9. Symphonie dem "lieben Gott" gewidmet?
 
Dominik Kreuzer
Die Kraft der Suggestion: Bruckners symphonische "Choräle" im Kontext des Finaleproblems
 
Desiree Mayer
Das Ostinato als Kompositionstechnik in Anton Bruckners Symphonie Nr.2 in c-Moll
 
Johannes Leopold Mayer
"Misterium" - Auffällig Seltsames im Periodenbau der drei großen Messen Bruckners
 
Johannes Leopold Mayer
Anton Bruckner - als "feurige Natur und Katholik" ein Revolutionär? Versuch einer philosophischen Fragestellung
 
Miguel J. Ramirez
From riches to rags: Emil Lamberg and the Story of a Bruckner Reminiscence
 
Franz Scheder
Neues zur Biographie Anton Bruckners. Eine bisher unbekannte Komposition, ein Orgel-Gutachten, Briefe, Fahrten nach Wien und Salzburg und vieles mehr

 

Neue Anton Bruckner Gesamtausgabe

Symphonie Nr. 4 in Es-Dur

Zweite Fassung

herausgegeben von Benjamin M. Korstvedt (2019)

 

NB 4/2-DIR
Format 24,5 x 33 cm
Leinenbindung mit Prägung
mit ausführlichem Vorwort und Editionsbericht in Deutsch und Englisch

als Separatband in einem Schuber

ISMN 979-0-50025-301-3
ISBN 978-3-902681-40-9

 

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Die neue kritische Ausgabe berücksichtigt erstmals sämtliche erhaltenen handschriftlichen Quellen, einschließlich des Uraufführungsmaterials von 1881. Insbesondere die musikalisch wichtigen Taktwechsel im Finale sowie die Erläuterungen des von Bruckner beabsichtigten Temposchemas sind ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zu bisherigen Editionen.

Dokumente und Studien

Andrea Harrandt

Anton Bruckner in Bayreuth

hrsg. von Andreas Lindner und Klaus Petermayr (2019)

 

MV 117
298 Seiten, 17 x 24, broschiert
ISBN 978-3-903196-04-9

 

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Zweifellos nahm Wagner in Bruckners Leben eine bedeutende Stellung ein, doch beruhte dieses Verhältnis durchaus nicht auf Gegenseitigkeit. Bruckner ohne Wagner ist schwer denkbar, Wagner ohne Bruckner jedoch schon. Die Bayreuth-Aufenthalte stellten Höhepunkte im Jahresverlauf Bruckners dar. Diese werden im vorliegenden Band anhand verschiedenster Dokumente dargestellt und geben gleichzeitig ein Einblick in das Festspielgeschehen seiner Zeit.

 

Dokumente und Studien

Eva Maria Stöckler

Josef Klugers Bruckner-Rezeption

Bruckner-Mappe aus dem Nachlass Dr. Josef Klugers: Entwürfe, Programme, Zeitungsausschnitte, Porträts, Briefe und Korrespondenz
hrsg. von Andreas Lindner und Klaus Petermayr (2019)

 

MV 120
270 Seiten, 17 x 24, broschiert
ISBN 978-3-903196-05-6

 

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Der Augustiner Chorherr Josef Kluger (1865-1937), glühender Wagnerianer und in den 1890er Jahren Vertrauter Anton Bruckners, wurde nach dessen Tod zu einem wichtigen Vermittler des Brucknerschen Erbes. Kluger, als Mitglied des Direktoriums des Wiener Konzerthauses auch Mitgestalter des Wiener Musiklebens, sammelte Zeitungsartikel und andere Dokumente zu A. Bruckner, nahm an Bruckner-Festen teil und stand mit anderen Bruckner-Enthusiasten in brieflichem Kontakt. Mit diesem Band werden die Dokumente aus Josef Klugers Nachlass erstmals für die Forschung erschlossen und in den historischen Kontext einer spannungsreichen Zeit gestellt.

 

Bruckner-Vorträge und Tagungsberichte

Musik im Kremstal und Anton Bruckner

Bruckner-Tagung Kremsmünster, Schloss Kremsegg 2016

hrsg. vom Anton Bruckner Institut Linz, Andreas Lindner und Klaus Petermayr (2018)

 

MV 412
220 Seiten im Format 17 x 24
ISBN 978-3-902681-39-3

 

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Hans Krawarik
Das Kremstal als gesellschaftlicher, sozialer und politischer Lebensraum im 19. Jahrhundert
 
Elisabeth Hilscher
Zur Musikgeschichte von Stift Schlierbach im 19. Jahrhundert
 
Klaus Petermayr
Ländliche Gebrauchsmusik im Kremstal. Ein Überblick
 
Johannes Leopold Mayer
„Kremståla samma“ – Selbstwahrnehmung und Selbstdarstellung in Heimatliedern und –gedichten am Beispiel von Anton Schosser und Josef Moser
 
Andreas Lindner
Quellen zur Blas- und Bläsermusik im Kremstal
 
Michael Söllner
Die Studentenkapelle des Stiftes Kremsmünster
 
Andrea Harrandt
Anton Bruckner im Kremstal
 
Sandra Föger
Die Liedertafel Kirchdorf und Anton Bruckner
 
Karin Wagner
Robert Führer in Neuhofen und Kematen an der Krems
 
Bernhard Judex
Der Dichter Karl Zeitlinger als Bekannter Anton Bruckners
 
Christian Neuhuber
… von der Sternguckerei zur Sternsingerei… Sigmund Fellöckers ‚Sternsinger‘ und die Entstehung von Es wird scho glei dumper
 
Christoph Radinger
Orgellandschaft Kremstal

Wiener Bruckner-Studien

Elisabeth Maier / Renate Grasberger

Die Bruckner-Bestände des Stiftes St. Florian

Katalog, Teil 3

 

Wiener Bruckner-Studien 6/3
Bruckneriana und Musikalia in Nachlässen
mit zwei Beiträgen von Friedrich Buchmayr (2019)

 

MV 509
570 Seiten im Format 17 x 24, broschiert
ISBN 978-3-903196-06-3

 

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Der zweite Teil des Katalogs bietet eine Fülle von hier erstmals veröffentlichten Dokumenten zu Anton Bruckners Leben, zur Rezeption seiner Werke und zu seinem persönlichen Umfeld. Das Herzstück dieses Bandes bilden die Archivgruppen 19 und 20 mit den Originalhandschriften zahlreicher Werke Bruckners.

Leopold Spitzer

Hugo Wolf – Sein Leben in Bildern

(2020)

 

W 106
120 Seiten, Format 20 x 27, geb.
ISBN 978-3-903196-07-0

 

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Mehr als 200 Abbildungen von Hugo Wolf, seiner Familie und Persönlichkeiten aus seinem privaten und beruflichen Umfeld sowie seiner Wohnorte und Wirkungsstätten ermöglichen einen umfassenden Einblick in vielfältige Lebensbereiche des Komponisten.

 

Mit ausführlichen Erläuterungen steht diese Bildbiographie durchaus für sich und ist darüber hinaus eine optimale Ergänzung zu Hugo Wolfs Texten und Briefen.

 

Wiener Bruckner-Studien

Elisabeth Maier

Années de Pèlerinage (II)

Neue Dokumente zu August Göllerichs Studienzeit bei Franz Liszt und Anton Bruckner - Teil 2
unter Mitarbeit von Renate Grasberger

 

Wiener Bruckner-Studien 4/2
 

MV 508
444 Seiten im Format 17 x 24, broschiert
ISBN 978-3-903196-03-2

 

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Band 2 der „Années de Pèlerinage“ zeigt uns August Göllerich, Bruckners „authorisirten Biografen“,von seiner Zeit als Schüler Bruckners an der Wiener Universität bis zu seiner Position als Musikschuldirektor und Motor des Musiklebens in Linz.
 
Neben zahlreichen neuen Dokumenten aus dem Bruckner-Umkreis gibt dieser Band auch Einblick in einen speziellen intellektuellen, weltanschaulich bunt gemischten Kreis junger Leute im Wien der 1880er Jahre, die eine „dezente und doch so folgenreiche Kaffeehaus-Rebellion“ vorantrieben, in der sich schon das gesamte politische und kulturelle Spektrum der kommenden Jahrzehnte – auch in seinen unheilvollen Ausprägungen – abzeichnete.
 

Dokumente und Studien

Johann August Dürrnberger

Elementarlehrbuch der Harmonie- und Generalbass-Lehre

Reprint der Ausgabe Linz 1841 mit den handschriftlichen Eintragungen Anton Bruckners
Farbfaksimile, kommentiert und mit einer Studie versehen von Daniel Hensel

 

MV 119
178 Seiten, 17 x 24, broschiert
ISBN 978-3-903196-01-8

 

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Dürrnbergers Lehrbuch war ein Standardwerk der musikalischen Lehrerausbildung. Bruckner selbst verwendete es später auch in Wien zum Unterricht mit seinen Studenten.

 

Bruckner-Jahrbücher

Bruckner-Jahrbuch 2015–2017

hrsg. von Andreas Lindner und Klaus Petermayr (2017)

 

MV 213
194 Seiten im Format 17 x 24
ISBN 978-3-903196-00-1

 

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Rainer Boss
Anton Bruckners Symphonie d-Moll 1869 (WAB 100). Ungezähltes Experiment und zentraler Wendepunkte von wegweisender Bedeutung
 
Rainer Boss
Anton Bruckners Neunte Symphonie in d-Moll in vier Sätzen. Uraufführung einer neuen Fassung mit Finale, nach originalen Quellen ergänzt und vervollständigt von Gerd Schaller
 
Daniel Hensel
Bruckners Exemplar des Elementar-Lehrbuchs der Harmonie- und Generalbasslehre von Johann August Dürrnberger
 
Robert Klugseder
Neue Quellen für das Pange lingua (WAB 31) im historischen Musikarchiv der Pfarre Spitz an der Donau
 
Vladimir Konnov
Symphonies by Jean Sibelius and Anton Bruckner: Similarities in Typology of Concepts and Structure
 
Johannes Leopold Mayer
„Et exspecto“ – Der Klang der Ewigkeit und dessen Gestaltung bei Josquin des Prés, Anton Bruckner und Olivier Messiaen
 
Gertrude Quast-Benesch †
„A historische Persönlichkeit“ – Katharina Kachelmayer, Bruckners Haushälterin
 
Anton Voigt
Im Dienste Anton Bruckners. Der Dirigent Georg Tintner (1917-1999)

 

Leopold Spitzer

Hugo Wolf – Werk und Leben

 

W 105
192 Seiten
ISBN 978-3-903196-02-5

 

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Erstmals gibt es nach längerer Zeit wieder eine grundlegende Biographie von Hugo Wolf. Leopold Spitzer, Editionsleiter der Hugo-Wolf-Gesamtausgabe und Herausgeber seiner Schriften, ist ein Experte ersten Ranges auf diesem Gebiet.

 

Seine vom Werk des Komponisten ausgehende Biographie aus dem Jahr 2003 wurde für diese Ausgabe auf den aktuellen Stand gebracht.

 

Neue Anton Bruckner Gesamtausgabe

Symphonie Nr. 1 in c-Moll

Fassung von 1868 „Linzer Fassung“

herausgegeben von Thomas Röder

 

NB 1/1-DIR
Format 24,5 x 33 cm
Leinenbindung mit Prägung
mit ausführlichem Vorwort und Editionsbericht in Deutsch und Englisch
als Separatband in einem Schuber
ISMN 979-0-50025-300-6
ISBN 978-3-902681-35-5

 

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Anton Bruckner hat die sogenannte „Linzer Fassung“ der Ersten Symphonie mehreren Revisionen unterzogen, die in bisher erschienene Druckausgaben eingeflossen sind. Für die vorliegende Neuausgabe hat Thomas Röder auch die originalen Orchesterstimmen von 1868 ausgewertet. Somit liegt die sogenannte „Linzer Fassung“ erstmals in der Gestalt vor, wie sie bei ihrer Uraufführung 1868 in Linz erklungen ist.

Bruckner-Vorträge und Tagungsberichte

Die Klaviermusik Anton Bruckners

Bruckner-Tagung Kremsmünster 2015

hrsg. vom Anton Bruckner Institut Linz, Andreas Lindner und Klaus Petermayr (2016)

 

MV 411
152 Seiten
ISBN 978-3-902681-36-2

 

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Klaus Petermayr
Anton Bruckners Klaviermusik. Kontext und Überblick
 
Rudolf Flotzinger
„Zu gleicher Zeit hatte er von Kremsmünster aus einen Brief erhalten…“. Zu Bruckner und das Klavier und den Anfängen von Bruckners Beziehungen zum Stift
 
Sandra Föger
„Ich war ein Lehrer und bin ein Lehrer und werde ein Lehrer bleiben.“ Bruckner als Klavierlehrer
 
Mario Aschauer
Bleistift und Papier als Bruckners Kompositionsinstrumente
 
Mathias Giesen
Bruckners Sinfonien in Klavierbearbeitungen
 
Peter Donhauser
Das regionale Klavierangebot zur Zeit Bruckners
 
Karin Wagner
Zum Stand der gegenwärtigen Rezeption von Bruckners Klaviermusik

Bruckner-Symposionsberichte

Die Jahre um 1870 – Bruckner und Europa

Bruckner-Symposion St. Florian 2014

hrsg. von Andreas Lindner und Klaus Petermayr (2015)

 

MV 328
206 Seiten im Format 17 x 24, broschiert
ISBN 978-3-902681-33-1

 

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Manfred Wagner
Zum kulturellen Leben in Wien um 1870
 
Hubert Reitterer
Ferdinand Peter Graf Laurencin d‘ Armond. Ein Wiener Musikschriftsteller und Zeitgenosse Anton Bruckners
 
Franz Scheder
Bruckner privat: Der Komponist in den Jahren um 1870
 
Franz Metz
Musik im Banat und in Südosteuropa um 1870. Das Musikleben des ehemaligen österreichischen Kronlands zur Zeit Bruckners
 
Vlasta Reittererova
„Zwischen National- und Weltmusik“. Die tschechische Musik um 1870
 
Gertrude Quast-Benesch
„Hand weg von meiner Partitur!“ Wagners Protest gegen die Uraufführungen von Rheingold und Walküre in München. – 1870 wird Hermann Levi als Hofkapellmeister nach München berufen
 
Johannes Leopold Mayer
„Wem ist das Unreine unrein?“ – Katholische Kirchenmusik zwischen Ekstase und Askese
 
Elisabeth Fritz-Hilscher
Hofkapellmeister – auch um 1870 noch ein Traumberuf für Musiker? Zur Situation von Hofkapellen in Mitteleuropa in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts
 
Andreas Lindner
„Zeitenwende“ im Spiegel des Orchesterrepertoires am Beispiel der Philharmonischen Novitäten
 
Ernst Schlader
Bruckners Messe in e-Moll. Praktische Überlegungen zur Historischen
Aufführungspraxis
 
Matthias Giesen
Bruckners Verankerung in musiktheoretischen Konzepten in Österreich um 1870