R E Q U I E M,  M E S S E N,  T E  D E U M
REQUIEM D-MOLL 1849
 vorgelegt von Leopold Nowak (1966)
revidierte Neuausgabe von Rüdiger Bornhöft (1998)
Soli (SATB), GemCh, Orchester, Org
0,0,0,0-1,0,3,0-Str-Org / 37'
B 14-STPStudienpartitur ISMN 979-0-50025-203-0
B 14-DIRDirigierpartitur ISMN 979-0-50025-202-3
B 14-STI Orchesterstimmen (Streicherstimmen 3|2|1|1|1) ISMN 979-0-50025-187-3
B 14-RVBRevisionsbericht von Rüdiger Bornhöft (2000)
ISBN 978-3-900270-47-6 / ISMN 979-0-50025-210-8
Das Requiem ist die erste größere Komposition Bruckners, es ist zugleich Bruckners erste Partitur mit Orchester. Der selbstkritische Meister urteilte als Siebzigjähriger darüber: „Es ist nicht schlecht!”
 Dazu als Lizenzausgaben im Verlag Doblinger:
46 007Klavierauszug von Ludwig Berberich, rev. von Hans Jancik (1974)
Chorstimmen (SATB)
MISSA SOLEMNIS IN B 1854
 für Soli (SATB), GemCh, Orchester und Org
vorgelegt von Leopold Nowak (1957)
0,2,0,2-2,2,3,0-Pk-Str-Org / 31'
B 15-STPStudienpartitur ISMN 979-0-50025-192-7
B 15-DIRDirigierpartitur ISMN 979-0-50025-025-8
 * Orchesterstimmen leihweise
B 15-RVBRevisionsbericht von Robert Haas - Leopold Nowak (1977)
ISBN 978-3-900270-01-8 / ISMN 979-0-50025-101-9
Bruckners Missa solemnis ist eine Summa musices über die ersten dreißig Jahre seines Lebens. Die in diesem Werk sich dokumentierende starke kompositorische Begabung überzeugte Simon Sechter so sehr, dass er Bruckner sofort als seinen Schüler annahm.
  Dazu als Lizenzausgaben im Verlag Doblinger:
46 053Klavierauszug von Ferdinand Habel, rev. von Hans Jancik (1977)
Chorstimmen (SATB)
MESSE D-MOLL 1864
 für Soli (SATB), GemCh und Orchester
vorgelegt von Leopold Nowak (1975)
2,2,2,2-2,2,3,0-Pk-Str / 50'
B 16-STPStudienpartitur (verbesserte Auflage 1996) ISMN 979-0-50025-144-6
B 16-DIRDirigierpartitur ISMN 979-0-50025-138-5
B 16-KLKlavierauszug von Ferdinand Löwe, rev. von Wolfgang Gabriel
(1994, verbesserte Auflage 2000) ISMN 979-0-50025-217-7
B 16-CHP Chorpartitur
ISMN 979-0-50025-268-9
 * Orchesterstimmen leihweise
B 16-RVBRevisionsbericht von Rüdiger Bornhöft (1999)
ISBN 978-3-900270-45-2 / ISMN 979-0-50025-208-5
„Wie hoch Bruckner die Messe einschätzte, geht wohl am besten daraus hervor, dass er das Miserere-Motiv aus dem Gloria dem Adagio seiner IX. Symphonie einfügte. Er nahm Abschied vom Leben und wusste sich dafür keine besseren Klänge als die demütig flehenden Quartsextakkordfolgen seiner Linzer Zeit.” (Leopold Nowak)
MESSE E-MOLL für achtstimmigen GemCH und Bläser
 1. Fassung 1866
 vorgelegt von Leopold Nowak
0,2,2,2-4,2,3,0 / 40'
B 17/1-STPStudienpartitur ISMN 979-0-50025-027-2
B 17/1-DIR

Dirigierpartitur ISMN 979-0-50025-276-4

B 17/1-STI

Bläserstimmen ISMN 979-0-50025-278-8

B 17/1-CHP

Chorpartitur ISMN 979-0-50025-277-1

Die e-Moll-Messe, zur Einweihung der Votivkapelle des neuen Linzer Domes durch Bruckner selbst uraufgeführt, stellt in der gesamten Kirchenmusik des 19. und auch des 20. Jahrhunderts eine einmalige Erscheinung dar. Bruckner hat sie später entscheidend umgearbeitet.
 2. Fassung 1882
 vorgelegt von Leopold Nowak
0,2,2,2 - 4,2,3,0 / 40'
B 17/2-STPStudienpartitur ISMN 979-0-50025-028-9
B 17/2-DIRDirigierpartitur ISMN 979-0-50025-075-3
B 17/2-KLKlavierauszug von Cyrill Hynais,
rev. von Karlhans Urbanek (1985)
ISMN 979-0-50025-074-6
B 17/2-STIBläserstimmen ISMN 979-0-50025-124-8
B 17/2-CHP Chorpartitur ISMN 979-0-50025-269-6
„Während Bischof Rudigier den Grundstein zu einem Dom legte, begann Bruckner ebenfalls einen Dom zu errichten, einen musikalischen Dom: seine neun Symphonien, zu denen die drei Messen die gigantische Eingangspforte bilden.” (Leopold Nowak)
B 17-RVB Revisionsbericht zu allen Fassungen von Paul Hawkshaw in Vorbereitung
MESSE F-MOLL 1867/68, 1883/93
  für Soli (SATB), GemCh und Orchester
vorgelegt von Paul Hawkshaw (2005)
2,2,2,2-2,2,3,0-Pk-Str-Org ad lib. / 62'
B 18-STP Studienpartitur ISMN 979-0-50025-251-1
B 18-DIR Dirigierpartitur ISMN 979-0-50025-252-8
B 18-CHP Chorpartitur ISMN 979-0-50025-254-2
* Orchesterstimmen leihweise
Die f-Moll-Messe entstand als Auftragswerk für die Wiener Hofburgkapelle. Seit ihrer Uraufführung am 16. Juni 1872 unter Leitung des Komponisten hat sie sich ihren festen Platz in Kirche und Konzert errungen.
Die Neuausgabe nach dem aktuellen Stand der Forschung berücksichtigt auch neuere Quellenfunde. Erstmals werden hier die beiden von Bruckner als letztgültig betrachteten Fassungen von 1883 und 1893 einander gegenüber gestellt. Dies erleichtert somit nicht nur den direkten Vergleich beider Lesarten zu Studienzwecken, sondern gibt auch den Interpreten die Möglichkeit, sich für die Aufführung einer der beiden Versionen zu entscheiden.

B 18-RVB


Revisionsbericht
von Paul Hawkshaw
ISBN 978-3-900270-57-5 / ISMN 979-0-50025-236-8
Format 17 x 23 cm, 328 Seiten, broschiert
mit zahlreichen Faksimileabbildungen

 
  Dazu als Lizenzausgabe im Verlag Doblinger:
46 055 Klavierauszug von Josef Schalk, rev. von Hans Jancik (1962)
TE DEUM C-DUR 1884
  für Soli (SATB), GemCh und Orchester
vorgelegt von Leopold Nowak
2,2,2,2-4,3,3,1-Pk-Str-Org ad lib./ 24'
B 19-STP Studienpartitur ISMN 979-0-50025-193-4
B 19-DIR Dirigierpartitur ISMN 979-0-50025-030-2
B 19-KL Klavierauszug von Josef Schalk, rev. von Hans Jancik (1862)
ISMN 979-0-50025-079-1
B 19-CHP Chorpartitur ISMN 979-0-50025-270-2
* Orchesterstimmen leihweise
Noch zu Bruckners Lebzeiten eroberte das Te Deum in raschem Siegeszug die Welt. Der Meister selbst bezeichnete sein Werk als den „Stolz seines Lebens”.